Einblick in deine sexuelle Gesundheit?

Teste jetzt auf 12 häufig vorkommende STIs.

Teste dich auf die zwölf häufigsten STIs – ganz ohne Arzt- oder Klinikbesuch. Dazu gehören unter anderem Trichomonas, HIV, Herpes, Syphilis, Gonorrhö, Chlamydien, Mycoplasma genitalium, Hepatitis B sowie Herpes-simplex-Virus I & II.

Ganz einfach von zu Hause aus – dein Ergebnis erhältst du von einem ISO-zertifizierten deutschen Labor.

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STI-Test Mann 12-in-1

Möchtest du Gewissheit über deine sexuelle Gesundheit, ohne sofort zum Arzt oder in die Klinik gehen zu müssen?

Mit diesem Heimtest kannst du dich einfach und diskret auf zwölf häufige STIs testen lassen – darunter HIV, Herpes und Hepatitis B.

Manche STIs verursachen Beschwerden, doch oft bemerkst du überhaupt nichts. Deshalb ist Testen so wichtig. Du entnimmst die Probe selbst zu Hause – sicher, schnell und anonym. Bereits nach wenigen Tagen erhältst du zuverlässige und zertifizierte Laborergebnisse.

Testmethode

Für Männer: ein Blut- und Urintest

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Was ist der STI Test Mann 12-in-1?

Der STI Test Komplett ist unser umfassendster Test, den du einfach und diskret zu Hause durchführen kannst. Mit diesem Test wirst du auf zwölf häufigsten sexuell übertragbaren Infektionen (STI/STD) untersucht:

  • Chlamydien
  • Gonorrhö (Tripper)
  • Mycoplasma genitalium
  • Mycoplasma hominis
  • Trichomonas
  • Syphilis
  • HIV
  • Hepatitis B
  • Herpes-simplex-Virus Typ I
  • Herpes-simplex-Virus Typ II
  • Ureaplasma urealyticum
  • Ureaplasma parvum

Für Männer besteht der Test aus einer Urinprobe und einer Blutentnahme.
Für Frauen erfolgt die Probenentnahme mittels eines vaginalen Abstrichs (Selbstabstrich) sowie einer Blutprobe.

Wie funktioniert der STI Test Komplett?

Bestelle den Test bequem über unsere Webseite. Du kannst wählen, ob du eine Urinprobe oder einen Abstrich verwenden möchtest. Mit den beiliegenden, leicht verständlichen Anleitungen führst du die Probenentnahme zu Hause durch. Anschließend sendest du das Probenmaterial an unser zertifiziertes Labor zurück.
Dein Ergebnis erhältst du innerhalb weniger Tage sicher und diskret in deinem persönlichen Online-Bereich.

Wann ist der beste Zeitpunkt für einen Test?

Nach einem sexuellen Kontakt mit möglichem Risiko ist es wichtig, die sogenannte Fensterphase zu beachten: Das ist die Zeitspanne zwischen einer möglichen Ansteckung und dem Zeitpunkt, ab dem eine Infektion zuverlässig nachgewiesen werden kann.

Hier siehst du, wie lange du nach einem Risikoereignis mit dem Testen auf die jeweilige Infektion warten solltest:

  • Hepatitis B: 8 Wochen
  • Syphilis: 3 Wochen bis 3 Monate (ein sicheres Ergebnis erst nach 3 Monaten)
  • Mycoplasma genitalium: 4 Wochen
  • Herpes Typ I & II: sobald Bläschen oder Symptome auftreten
  • Chlamydien: 14 Tage
  • Gonorrhö: 14 Tage
  • HIV: 4 Wochen bis 3 Monate (ein sicheres Ergebnis erst nach 3 Monaten)
  • Trichomonas: 4 Wochen

Wenn du Beschwerden hast, von einer (ehemaligen) Partnerin oder einem Partner gewarnt wurdest oder einfach sicher sein möchtest, dass du keine sexuell übertragbare Infektion hast, ist dieser Test eine gute Wahl.

Bitte beachte: Bei akuten Beschwerden oder Unsicherheiten wende dich gerne an deine Ärztin oder deinen Arzt.

Chlamydien

Chlamydien sind eine häufige sexuell übertragbare Infektion (STI), die oft keine Beschwerden verursacht. Falls doch Symptome auftreten, können diese sein:

  • Schmerzen oder Brennen beim Wasserlassen
  • Ausfluss aus dem Penis
  • Schmerzen oder ein Schweregefühl im Hodenbereich
  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
  • Manchmal leichtes Fieber oder allgemeines Krankheitsgefühl

Gonorrhö

Gonorrhö verursacht meist rasch Beschwerden:

  • Ausfluss aus dem Penis (häufig gelblich oder grünlich)
  • Schmerzen oder Brennen beim Wasserlassen
  • Schmerzen oder Schwellung im Hodenbereich
  • Manchmal Halsschmerzen oder Beschwerden im Analbereich nach oralem oder analem Sex

Mycoplasma genitalium

Diese Infektion ähnelt in den Beschwerden Chlamydien oder Gonorrhö, wird jedoch seltener getestet:

  • Schmerzen beim Wasserlassen
  • Ausfluss aus dem Penis
  • Schmerzen im oder um den Hoden
  • Manchmal Schmerzen beim Geschlechtsverkehr

Trichomoniasis

Bei Männern verursacht Trichomoniasis häufig keine Beschwerden. Falls doch Symptome auftreten:

  • Wässriger oder schaumiger Ausfluss aus dem Penis
  • Juckreiz oder Reizung an der Eichel
  • Schmerzen oder Brennen beim Wasserlassen

Syphilis

Syphilis verläuft in verschiedenen Stadien, die jeweils unterschiedliche Beschwerden verursachen können. Frühe Symptome sind:

  • Ein schmerzloses Geschwür am Penis, After oder Mund (meist 1–3 Wochen nach Ansteckung)
  • Geschwollene Lymphknoten
  • Später: Hautausschlag, Haarausfall, Müdigkeit, Fieber, Halsschmerzen

Ohne Behandlung kann Syphilis zu schweren gesundheitlichen Problemen führen.

HIV

HIV greift das Immunsystem an. Frühe Symptome ähneln einer Grippe und treten meist 2–6 Wochen nach der Ansteckung auf:

  • Fieber
  • Halsschmerzen
  • Hautausschlag (meist am Rumpf)
  • Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen
  • Geschwollene Lymphknoten
  • Müdigkeit

Diese Beschwerden verschwinden meist von selbst, das Virus bleibt jedoch im Körper aktiv.

Hepatitis B

Hepatitis B ist ein Virus, das die Leber betrifft. Mögliche Symptome sind:

  • Müdigkeit
  • Gelbsucht (gelbe Haut oder Augen)
  • Dunkler Urin, heller Stuhlgang
  • Übelkeit, Bauchschmerzen
  • Gelenkschmerzen
  • Fieber

Manchmal treten keine Beschwerden auf, dennoch kann man ansteckend sein.

Herpes (Typ 1 und 2)

  • Genitalherpes verursacht wiederkehrende Ausbrüche von Bläschen oder Geschwüren:
  • Kribbeln oder Brennen rund um Penis, After oder Mund (vor einem Ausbruch)
  • Rötliche Knötchen, die sich zu schmerzhaften Bläschen oder Geschwüren entwickeln
  • Schmerzen beim Wasserlassen
  • Bei der ersten Episode sind Fieber, Müdigkeit und geschwollene Lymphknoten möglich

Herpes verbleibt im Körper und kann immer wieder auftreten.

Wichtiger Hinweis
Nicht alle Menschen mit einer sexuell übertragbaren Infektion haben Beschwerden. Sie können also infiziert sein, ohne es zu bemerken.
Hatten Sie ungeschützten Sex, Beschwerden oder wurde Ihr Partner/Ihre Partnerin positiv getestet? Lassen Sie sich bitte testen – auch ohne Symptome.
Je früher Sie sich testen lassen, desto schneller kann eine Behandlung erfolgen und eine Weiterverbreitung verhindert werden.

Was ist eine sexuell übertragbare Infektion (STI)?

Eine sexuell übertragbare Infektion – kurz STI (früher auch als Geschlechtskrankheit oder „STD“ bezeichnet) – ist eine Infektion, die durch sexuellen Kontakt übertragen werden kann. Die Bakterien oder Viren, die eine STI verursachen, können über den Penis, die Vagina, den Anus, den Mund oder sogar über Finger oder Sexspielzeug weitergegeben werden.

Viele STIs verursachen zunächst keine Beschwerden. Deshalb kannst du eine Infektion haben, ohne es zu bemerken. Dennoch können STIs deinem Körper schaden – zum Beispiel durch Entzündungen, verminderte Fruchtbarkeit oder Komplikationen in der Schwangerschaft. Daher ist es wichtig, dich testen zu lassen, wenn du ein Risiko hattest.

Überblick über häufige sexuell übertragbare Infektionen

Gonorrhö – eine ansteckende bakterielle STI

Gonorrhö wird durch das Bakterium Neisseria gonorrhoeae verursacht und ist sehr ansteckend. Etwa 90 % der Männer und 40–70 % der Frauen mit Gonorrhö entwickeln Beschwerden wie Schmerzen beim Wasserlassen oder veränderten Ausfluss.

Unbehandelt kann Gonorrhö zu ernsthaften Komplikationen führen:

  • Bei Frauen: Entzündungen im Beckenbereich, Unfruchtbarkeit, erhöhtes Risiko für Eileiterschwangerschaften oder Komplikationen während der Schwangerschaft
  • Bei Männern: Entzündung des Nebenhodens oder der Prostata

Manchmal breitet sich die Infektion auf andere Körperbereiche wie die Gelenke aus.
Die gute Nachricht: Gonorrhö lässt sich in der Regel gut mit Antibiotika behandeln.

Chlamydien – eine häufige STI

Chlamydien gehören zu den am weitesten verbreiteten sexuell übertragbaren Infektionen und werden durch das Bakterium Chlamydia trachomatis verursacht. Die Infektion betrifft meist die Harnröhre, den Gebärmutterhals, den Anus oder den Rachen. Viele Betroffene bemerken keine Symptome, dennoch kann die Infektion Folgen haben.

Unbehandelt kann Chlamydien führen zu:

  • Bei Frauen: Entzündungen der Gebärmutter, Eileiter oder des Beckens (PID), was zu Unfruchtbarkeit oder Eileiterschwangerschaft führen kann
  • Bei Männern: Entzündung des Nebenhodens
  • Bei Neugeborenen: Augenentzündungen oder Lungenentzündung, wenn die Mutter während der Geburt infiziert ist

Chlamydien können meist gut mit einer Antibiotikakur behandelt werden.

Hepatitis B – ein Virus, das die Leber betrifft

Hepatitis B ist eine virale Leberentzündung, die durch Blut, Sperma, Vaginalsekret oder Speichel übertragen werden kann. Das Virus kann jahrelang im Körper bleiben, ohne Beschwerden zu verursachen.

Unbehandelt kann Hepatitis B zu folgenden Komplikationen führen:

  • Chronische Leberentzündung
  • Leberzirrhose (Vernarbung der Leber)
  • Leberkrebs

Zum Glück gibt es eine Impfung, die sehr gut schützt. Chronische Hepatitis B kann mit antiviralen Medikamenten behandelt werden.

Mycoplasma genitalium – eine oft unbemerkte Bakterie

Mycoplasma genitalium (MG) ist ein Bakterium, das ähnliche Beschwerden wie andere STIs verursachen kann, aber häufig keine Symptome macht. Die Übertragung erfolgt durch ungeschützten vaginalen, analen oder oralen Sex.

MG kann zu Folgendem führen:

  • Entzündung der Harnröhre, des Gebärmutterhalses oder der Eileiter
  • Beckenentzündungen, Unfruchtbarkeit oder Fehlgeburten (seltener als bei Chlamydien)

Die Infektion kann manchmal von selbst abklingen, wird aber meist mit Antibiotika behandelt. Leider ist dieses Bakterium manchmal schwer zu behandeln, da es gegen einige Medikamente resistent sein kann.

Herpes (HSV) – ein Virus, das im Körper verbleibt

Herpes wird durch das Herpes-simplex-Virus (HSV-1 oder HSV-2) verursacht. Die Übertragung erfolgt vor allem durch Haut-zu-Haut-Kontakt und kann Bläschen an Mund, Genitalien oder After verursachen.

Typische Merkmale:

  • Bläschen oder schmerzhafte Wunden
  • Juckreiz, Kribbeln oder Brennen
  • Wiederkehrende Ausbrüche (das Virus bleibt im Körper)

Herpes ist nicht heilbar, aber antivirale Medikamente können die Ausbrüche verringern und Beschwerden lindern.

Trichomoniasis – eine oft symptomarme Parasiteninfektion

Trichomoniasis wird durch den Parasiten Trichomonas vaginalis verursacht. Viele Betroffene bemerken keine Symptome, dennoch kann es zu Entzündungen in der Vagina, Harnröhre oder am Gebärmutterhals kommen.

Mögliche Folgen:

  • Juckreiz, Ausfluss, Schmerzen beim Wasserlassen oder beim Sex
  • Erhöhtes Risiko für andere STIs
  • Risiko für Frühgeburt oder niedriges Geburtsgewicht bei Schwangeren

Trichomoniasis lässt sich gut mit Antibiotika behandeln. Wichtig: Auch deine Sexualpartner sollten mitbehandelt werden, um eine erneute Ansteckung zu vermeiden.

HIV – ein Virus, das das Immunsystem schwächt

HIV greift das Immunsystem an, sodass dein Körper weniger gut gegen Infektionen geschützt ist. Die Übertragung erfolgt durch Sex, Blut oder Muttermilch.

Unbehandelt kann HIV zu AIDS führen, einer schweren Immunschwäche. Anfangs bemerken viele Menschen wenig, später können folgende Beschwerden auftreten:

  • Fieber, nächtliches Schwitzen
  • Müdigkeit, Gewichtsverlust
  • Geschwollene Lymphknoten

Eine Heilung gibt es nicht, aber mit Medikamenten (HIV-Therapie) kannst du ein normales Leben führen – und HIV ist dann nicht mehr übertragbar.

Syphilis – eine schleichende Infektion

Syphilis wird durch das Bakterium Treponema pallidum verursacht und verläuft in mehreren Stadien. Zu Beginn entsteht oft ein schmerzloses Geschwür an Penis, Vagina, After oder Mund. Später können weitere Symptome wie Hautausschlag, Fieber oder Müdigkeit auftreten.

Unbehandelt kann Syphilis nach Jahren schwere Schäden verursachen an:

  • Gehirn
  • Nerven
  • Herz und Blutgefäßen

Syphilis ist gut mit Antibiotika (meist Penicillin-Injektion) behandelbar, aber eine frühzeitige Diagnose ist entscheidend.

Abschließend
Sexuell übertragbare Infektionen sind kein Grund zur Scham – jeder Mensch, der sexuell aktiv ist, kann sich anstecken.
Denkst du, dass du ein Risiko hattest oder hast du Beschwerden?
Dann lass dich testen! Viele STIs sind gut behandelbar – besonders, wenn sie früh erkannt werden.

Der beste Zeitpunkt für einen Test auf sexuell übertragbare Infektionen (STIs)

Der beste Zeitpunkt für einen STI-Test hängt davon ab, wann du ein Risiko hattest und um welche Infektion es sich handelt. Manche STIs lassen sich erst nach einer bestimmten Zeit zuverlässig nachweisen. Diese Zeitspanne nennt man das „diagnostische Fenster“.

Hier findest du eine Übersicht zu den empfohlenen Testzeitpunkten für verschiedene STIs:

Der beste Zeitpunkt für einen STI-Test

Chlamydien

  • Test möglich ab: 1 Woche nach dem Risiko
  • Zuverlässiges Ergebnis ab: 2 Wochen

Gonorrhö (Tripper)

  • Test möglich ab: 1 Woche nach dem Risiko
  • Zuverlässiges Ergebnis ab: 2 Wochen

Syphilis

  • Test möglich ab: 3 Wochen nach dem Risiko
  • Zuverlässiges Ergebnis ab: 12 Wochen

HIV

  • Test möglich ab: 4 Wochen nach dem Risiko
  • Zuverlässiges Ergebnis ab: 12 Wochen

Hepatitis B

  • Test möglich ab: 4 Wochen nach dem Risiko
  • Zuverlässiges Ergebnis ab: 12 Wochen

Mycoplasma genitalium

  • Test möglich ab: 2 Wochen nach dem Risiko
  • Zuverlässiges Ergebnis ab: 3 Wochen

Trichomoniasis

  • Test möglich ab: 2 Wochen nach dem Risiko
  • Zuverlässiges Ergebnis ab: 2–3 Wochen

Herpes

  • Test möglich: Bei Beschwerden (z. B. Bläschen oder Geschwüre)

Was bedeutet dein Testergebnis?

Wenn du über STItest24.de einen STI-Test (Test auf sexuell übertragbare Infektionen) bestellst, erhältst du ein klares und zuverlässiges Testergebnis in deinem persönlichen Dashboard. Dieses Ergebnis hilft dir zu verstehen, ob eine Infektion vorliegt und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.

Was bedeutet ein negatives Testergebnis?

Ein negatives Testergebnis bedeutet, dass im eingesandten Probenmaterial keine Hinweise auf die getesteten sexuell übertragbaren Infektionen gefunden wurden. In diesem Fall ist keine Behandlung erforderlich.

Getestet wird unter anderem auf:

  • Chlamydien
  • Gonorrhö
  • Mycoplasma genitalium
  • Trichomonas
  • Syphilis
  • HIV
  • Hepatitis B
  • Herpes Typ I & II

Wichtiger Hinweis: Hattest du kürzlich ungeschützten Geschlechtsverkehr? Dann kann es sein, dass du den Test zu früh gemacht hast und eine Infektion noch nicht nachweisbar ist. In diesem Fall empfiehlt es sich, nach einigen Wochen erneut zu testen.

Was bedeutet ein positives Testergebnis?

Ein positives Ergebnis bedeutet, dass zum Zeitpunkt der Testung eine STI nachgewiesen wurde. In diesem Fall ist eine medizinische Behandlung notwendig, um deine Gesundheit zu schützen und eine Weiterverbreitung zu verhindern.
Bitte nimm dein Testergebnis zu deinem Hausarzt oder deiner Hausärztin mit, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

Informiere bitte auch deine aktuellen oder früheren Sexualpartnerinnen und -partner, damit auch sie sich testen lassen können. So hilfst du, eine erneute Ansteckung und die weitere Verbreitung zu vermeiden.

Viele STIs lassen sich gut behandeln, zum Beispiel mit Antibiotika oder antiviralen Medikamenten.

Wie erhältst du deine Ergebnisse?

In deinem persönlichen Online-Dashboard kannst du:

  • dein Laborergebnis einsehen
  • verständliche Erklärungen zu jeder getesteten Infektion nachlesen

Alle Testergebnisse werden von medizinisch qualifiziertem Fachpersonal geprüft, bevor sie dir zur Verfügung gestellt werden.

Beim STI Test Komplett wird für jede getestete Infektion klar angezeigt, ob das Ergebnis positiv oder negativ ist.

Wie schnell erhältst du dein Ergebnis?

Nachdem dein Probenmaterial im Labor eingegangen ist, dauert es in der Regel 2 bis 5 Werktage, bis dein Ergebnis vorliegt. Du erhältst automatisch eine Benachrichtigung, sobald dein Testergebnis in deinem Online-Bereich verfügbar ist.

Inhalt Mann (Serum & Urin)

1 x Pipette
1 x Urinprobenröhrchen
1 x Mullkompresse
3 x Lanzette
1 x Blutentnahmeröhrchen
1 x Barcode-Aufkleber Urin
1 x Barcode-Aufkleber Blut
2 x Pflaster
2 x Alkoholtupfer
1 x Halterung für Probenröhrchen
1 x Anleitung
1 x Schutzbeutel mit Saugpad
1 x Rücksendeumschlag
1 x Aktivierungskarte

Wie steht es um meine Privatsphäre?

Wir testen so anonym wie möglich. Wie machen wir das?

Deine Bestellung

Deine Bestelldaten werden so lange gespeichert, wie es erforderlich ist, und nach 2 Monaten automatisch gelöscht.

Dein Testkit

Du erhältst eine neutrale Verpackung. Das Kit selbst enthält ebenfalls keine sichtbaren Informationen darüber, was getestet wird.

Das Labor

Für eine anonyme Analyse darfst du nur das Geburtsdatum und das Geschlecht an das Labor übermitteln. Weiter nichts.

Dein Ergebnis

Du kannst das Ergebnis einen Monat lang herunterladen. Danach wird es von uns automatisch gelöscht.

Dein Konto

Du kannst dein Konto jederzeit löschen, wenn du möchtest. Bist du 1 Jahr inaktiv, wird es automatisch gelöscht.

Wie funktioniert das?

In vier einfachen Schritten zu deinem Ergebnis
Test bestellen
Schritt 1

Test bestellen

Nach deiner Bestellung erhältst du das Testkit in einer neutralen Verpackung. Mit den Angaben in der Schachtel aktivierst du dein Testkit.
Du erhältst eine neutrale Verpackung.
Entnahme und Versand
Schritt 2

Entnahme und Versand

Du entnimmst die Proben ganz einfach selbst, wann es dir passt, und sendest sie kostenlos im beiliegenden Rücksendeumschlag zurück.
Mit unserem kostenlosen Rücksendeumschlag.
Proben analysieren
Schritt 3

Proben analysieren

Sobald deine Probe im Labor eingetroffen ist, erhältst du in der Regel bereits innerhalb eines Werktages dein Testergebnis.
Das Ergebnis liegt meist innerhalb von 1–2 Werktagen vor.
Ergebnis erhalten
Schritt 4

Ergebnis erhalten

Du erhältst eine E-Mail mit dem Hinweis, dass dein Testergebnis vorliegt. Dein Ergebnis kannst du online in einem geschützten Bereich einsehen.
Sieh dir dein Ergebnis online an und lade es herunter.

Häufig gestellten Fragen Alles über STI-Test Mann 12-in-1

Du brauchst Blutproben für virale STIs und Urin/Abstriche für bakterielle STIs. Nur mit beiden Probenarten erhältst du ein vollständiges und zuverlässiges Screening.

  • Blutuntersuchung ist notwendig für z. B. HIV, Syphilis und Hepatitis B.
    Diese Viren können nur zuverlässig über das Blut nachgewiesen werden, da sie sich dort verbreiten und Antikörper oder das Virus selbst nachweisbar sind.
  • Urin oder Abstriche sind notwendig für z. B. Chlamydien, Gonorrhö, Trichomonaden (häufiger bei Frauen) und Mycoplasma genitalium.
    Diese bakteriellen STIs siedeln sich in den Schleimhäuten der Harnwege, Vagina, des Anus oder Rachens an. Dafür wird lokales Material benötigt: Urin bei Männern (erster Strahl!) oder Abstriche bei Frauen – und bei oraler/analer Sexualpraxis auch Rachen- bzw. Analabstriche.

Haben Sie kürzlich erfahren, dass Sie eine sexuell übertragbare Infektion (STI) haben?

Es ist wichtig, dass Sie Ihre aktuellen Sexualpartner über Ihre Situation informieren. Auf diese Weise können Sie dazu beitragen, dass sie keine Beschwerden oder Komplikationen entwickeln und andere nicht anstecken. Zudem schützen Sie sich selbst davor, sich erneut zu infizieren, falls Sie wieder sexuelle Kontakte mit ihnen haben. Offene Kommunikation ist entscheidend für die Gesundheit aller Beteiligten.

Es ist in der Regel ratsam, alle Personen, mit denen Sie in den letzten sechs Monaten Geschlechtsverkehr hatten, zu informieren. In einigen Fällen kann es auch sinnvoll sein, frühere Partner zu benachrichtigen – insbesondere wenn Sie nicht häufig getestet wurden und unsicher sind, von wem Sie die sexuell übertragbare Infektion (STI) erhalten haben. Sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt oder dem Gesundheitsamt darüber, wen Sie am besten kontaktieren sollten.

Wie teilen Sie es Ihrem Sexualpartner oder Ihren Sexualpartnern mit?

Das kann spannend sein, aber es gibt verschiedene Möglichkeiten, um es Ihnen leichter zu machen: Planen Sie im Voraus, informieren Sie sich gut und sprechen Sie mit anderen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben.

  • Persönlich, per Telefon oder E-Mail.
  • Anonym, über Websites wie partnerwaarschuwing.nl. Damit kannst du jemanden darauf hinweisen, dass er oder sie sich testen lassen sollte – ohne deinen Namen zu nennen.
  • Mit Unterstützung eines Arztes oder einer Pflegekraft, zum Beispiel über deinen Hausarzt oder das Gesundheitsamt (GGD).

Egal für welchen Weg Sie sich entscheiden, die Information Ihrer Partner ist ein wichtiger Schritt. So haben auch sie die Möglichkeit, sich testen zu lassen und gegebenenfalls eine Behandlung zu erhalten. Es ist wichtig, offen und ehrlich über Ihre Gesundheit zu kommunizieren.

Viele Menschen verwechseln diese Begriffe miteinander. Es ist wichtig, die Unterschiede zu verstehen, um Missverständnisse zu vermeiden. Wenn Sie Fragen haben, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Incubationszeit

Die Inkubationszeit bezeichnet den Zeitraum zwischen der Ansteckung mit einem Krankheitserreger und dem Auftreten der ersten Symptome. Diese Zeit kann je nach Erkrankung variieren. Es ist wichtig, während dieser Phase auf mögliche Anzeichen zu achten und gegebenenfalls einen Arzt aufzusuchen.

Die Inkubationszeit bezeichnet den Zeitraum zwischen der Ansteckung mit einem Krankheitserreger und dem Auftreten der ersten Symptome. In dieser Phase können sich die Erreger im Körper vermehren, ohne dass Sie bereits Beschwerden verspüren. Es ist wichtig, auf mögliche Symptome zu achten, die nach dieser Zeit auftreten können, um frühzeitig reagieren zu können.

Bei Grippe beträgt die Inkubationszeit in der Regel 1 bis 4 Tage. In dieser Zeit können sich die Viren im Körper vermehren, bevor die ersten Symptome auftreten. Es ist wichtig, auf Anzeichen wie Fieber, Husten und Müdigkeit zu achten.

Fensterphase

Die Zeit zwischen dem Zeitpunkt, an dem Sie sich anstecken, und dem Moment, in dem eine Infektion durch einen Test nachgewiesen werden kann, wird als Inkubationszeit bezeichnet. Diese Phase ist wichtig, da sie die Zeitspanne beschreibt, in der der Erreger im Körper vorhanden ist, aber noch keine Symptome oder Nachweise durch Tests sichtbar sind. In vielen Fällen kann eine Blutuntersuchung helfen, die Infektion zu erkennen, sobald sie nachweisbar ist.

Bei HIV beträgt die Fensterphase in der Regel 2 bis 6 Wochen. In dieser Zeit kann jemand bereits infiziert sein, jedoch zeigt ein Test möglicherweise noch ein falsch-negatives Ergebnis an. Es ist wichtig, nach dieser Phase einen Test durchführen zu lassen, um Klarheit über den Gesundheitszustand zu erhalten.

In Deutschland können Sie sich kostenlos und anonym auf sexuell übertragbare Infektionen (STIs) testen lassen – und zwar bei vielen Gesundheitsämtern, die regelmäßige Testsprechstunden anbieten. Besonders für Menschen aus Risikogruppen (z. B. Männer, die Sex mit Männern haben, Sexarbeiter*innen oder Personen mit häufig wechselnden Partnern) gibt es spezialisierte, kostenfreie Angebote.

Wenn Sie nicht zu einer Risikogruppe gehören, können Sie sich wahlweise über Ihren Hausarzt testen lassen oder einen Selbsttest in Erwägung ziehen. Ein Selbsttest ist eine einfache Möglichkeit, sich bequem von zu Hause aus über ein anerkanntes Labor testen zu lassen. Bitte beachten Sie jedoch, dass ein Selbsttest die medizinische Betreuung und Expertise eines Arztes nicht ersetzen kann. Bei Fragen oder Unsicherheiten sollten Sie sich immer an einen medizinischen Fachmann wenden.

Bei einem Selbsttest werden:

  • keine körperlichen Untersuchungen durchgeführt
  • keine persönlichen Medikamente verschrieben
  • keine umfassende Nachsorge angeboten

Wenn Sie ein positives Ergebnis erhalten, ist es wichtig, sofort Ihren Hausarzt, das Gesundheitsamt oder eine spezialisierte Praxis aufzusuchen. Dort können weitere Untersuchungen, eine professionelle Beratung und gegebenenfalls eine angemessene Behandlung erfolgen.

Denken Sie daran: Eine fachkundige medizinische Einschätzung ist entscheidend für Ihre Gesundheit.

Derzeit übernehmen die Krankenkassen leider keine Kosten für unsere Tests. Wir verstehen, dass dies frustrierend sein kann, und stehen Ihnen gerne für weitere Informationen zur Verfügung.

Wenn Sie jünger als 25 Jahre sind und zu einer Risikogruppe gehören, ist der Test auf sexuell übertragbare Krankheiten (STIs) kostenlos bei der Gesundheitsbehörde (GGD). Es ist wichtig, regelmäßig getestet zu werden, um Ihre Gesundheit zu schützen.

Gehen Sie zu Ihrem Hausarzt? In der Regel wird der Test mit Ihrem Eigenanteil verrechnet. Ob Sie zusätzliche Kosten tragen müssen, hängt von Ihrer Krankenversicherung ab. Fragen Sie dies gegebenenfalls direkt bei Ihrem Versicherer nach, um Klarheit zu erhalten.

Wenn Sie nicht zu einer Risikogruppe gehören oder wenn es bei der GGD (Gemeentelijke Gezondheidsdienst) voll ist, können Sie sich auch bei Ihrem Hausarzt testen lassen oder sich für unseren Heimtest entscheiden. Bitte beachten Sie, dass wir derzeit keine Vereinbarungen mit den Krankenkassen haben, sodass die Kosten in diesem Fall von Ihnen selbst getragen werden müssen.

Sie können diesen Test ganz einfach zu Hause durchführen. Erhalten Sie ein positives Ergebnis und wünschen Sie sich medizinische Unterstützung? Oder haben Sie Beschwerden, aber das Ergebnis ist negativ? In beiden Fällen empfehle ich Ihnen, sich an Ihren Hausarzt oder Ihre Hausärztin zu wenden. Bringen Sie Ihre Testergebnisse mit, damit Sie gemeinsam besprechen können, welche Schritte als Nächstes sinnvoll sind.

Der große Vorteil des STI Test Komplett ist, dass Sie sich einfach und bequem zu Hause testen können. Sie müssen also nicht zu Ihrem Hausarzt oder zum Gesundheitsamt gehen. Sie erhalten schnell Ihr Ergebnis und können zu einem Zeitpunkt testen, der Ihnen am besten passt – in aller Ruhe und mit Vertrauen.

Ja, alle unsere Tests sind vollständig anonym. Ihr Hausarzt wird nicht über die Testergebnisse informiert, es sei denn, Sie entscheiden sich, die Ergebnisse für eine weitere Diagnose oder Therapie zu teilen. Ihre Privatsphäre ist uns sehr wichtig.

Unsere STI-Tests sind für die Anwendung zu Hause entwickelt worden. Sie wurden umfassend getestet und von einem anerkannten Labor validiert. So können Sie sich auf zuverlässige Ergebnisse verlassen – ebenso genau, als ob ein Arzt die Probe entnommen hätte.

Alle entnommenen Proben werden in einem ISO 15189-zertifizierten Labor analysiert. Das bedeutet, dass unsere Tests strengen medizinischen Qualitätsstandards entsprechen. Nur sorgfältig validierte Tests bieten wir Ihnen an, um die bestmögliche Sicherheit und Genauigkeit zu gewährleisten.

Dieser Test ist nicht für Personen unter 18 Jahren geeignet. Sind Sie unter 18 und möchten sich auf sexuell übertragbare Krankheiten testen lassen? Bitte wenden Sie sich an das Gesundheitsamt in Ihrer Region oder an Ihren Hausarzt. Diese können Ihnen weiterhelfen und die notwendigen Schritte einleiten.

Achten Sie auch auf die sogenannte Fensterphase – das ist der Zeitraum zwischen dem möglichen Ansteckungszeitpunkt (zum Beispiel nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr) und dem Zeitpunkt, an dem eine sexuell übertragbare Infektion (STI) mit einem Test nachgewiesen werden kann. Testen Sie sich zu früh, kann eine Infektion unentdeckt bleiben. Haben Sie in dieser Phase einen Test durchgeführt und war das Ergebnis negativ? Dann ist es ratsam, sich nach Ablauf der Fensterphase erneut testen zu lassen, um sicherzugehen.

Es tut mir leid, aber der eingegebene Text ist leer. Bitte geben Sie einen Text ein, den ich für Sie korrigieren und anpassen kann.

Diese Untersuchung erfolgt mit einem Abstrich. Bitte beachten Sie: Nicht alle sexuell übertragbaren Krankheiten (STIs) können mit einem Abstrich nachgewiesen werden. In einigen Fällen sind möglicherweise Urin- oder Blutuntersuchungen erforderlich. Es ist wichtig, alle empfohlenen Tests durchzuführen, um Ihre Gesundheit bestmöglich zu schützen.

Unsere Testkits enthalten aus Datenschutzgründen keine persönlichen Daten. Daher müssen Sie den Test zunächst mit dem einzigartigen 10-stelligen Kit-Code registrieren, bevor Sie ihn an das Labor senden. Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Mitarbeit!

So stellen wir sicher, dass Ihr Test korrekt mit Ihrem Konto verknüpft wird. Ohne Registrierung kann das Labor Ihren Test nicht verarbeiten, und Sie erhalten keine Ergebnisse. Bitte registrieren Sie sich daher rechtzeitig, um eine reibungslose Abwicklung zu gewährleisten.

Sie erhalten Ihre Testergebnisse zusammen mit einer klaren Erläuterung und einem digitalen Laborbericht. Mit diesem Bericht können Sie sich an Ihren Hausarzt wenden, um weitere Behandlungsmöglichkeiten zu besprechen.

Bei einem positiven Test empfehlen wir Ihnen, Kontakt mit Ihrem Hausarzt oder einem anderen Arzt aufzunehmen, um die geeignete Behandlung zu besprechen.