Checken Sie Ihre sexuelle Gesundheit!

Test ohne Besuch beim Hausarzt.

Mehr Einblick in Ihre sexuelle Gesundheit – ganz ohne Arzt- oder Klinikbesuch? Mit unserem STI-Test Plus testen Sie sich auf gleich fünf verschiedene STIs. Dieser Test gibt Ihnen ein umfassendes Bild Ihrer sexuellen Gesundheit. 

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  • Zuhause testen – anonym & bequem
  • Auswertung im ISO-zertifizierten Labor in Deutschland
  • Sicher, diskret & zuverlässig
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STI test Frau 5-in-1
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STI-Test Frau 5-in-1

Mit dem STI-Test Plus erhalten Sie schnell und zuverlässig Einblick in Ihre sexuelle Gesundheit – ganz ohne Arztbesuch oder Klinik. Dieser Test überprüft fünf häufig vorkommende STIs – sowohl bakteriell als auch viral – und kann einfach zu Hause durchgeführt werden. Dafür genügt eine kleine Blutprobe per Fingerstich sowie zusätzlich ein Urintest (für Männer) oder ein Vaginalabstrich (für Frauen).

Der Test ist diskret, schnell und unkompliziert. So können Sie in aller Ruhe und Privatsphäre für Ihre Gesundheit und die Ihrer Partner sorgen.

Übernehmen Sie die Kontrolle und finden Sie mit dem STI-Test Plus heraus, wo Sie stehen.

Testmethode

Für Frauen: ein Bluttest und ein Vaginalabstrich

Wir testen auf:

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  • Diskrete Verpackung & 100% anonym
  • Neutraler Absender auf dem Kontoauszug
  • Passt bequem durch den Briefkasten
  • Lieferung an eine Abholstation möglich

Was ist der STI-Test Frau 5-in-1?

Der SOA Test Plus ist ein zuverlässiger Selbsttest, mit dem Sie sich bequem zu Hause auf fünf häufig vorkommende sexuell übertragbare Infektionen (STIs) testen lassen können: Chlamydien, Gonorrhö, Trichomonas, Syphilis und HIV.

Sie führen den Test in Ihrer eigenen Umgebung, in Ihrem eigenen Tempo und mit voller Privatsphäre durch. Für Männer besteht der Test aus einer Urinprobe und einer Blutprobe (durch einen kleinen Stich in den Finger). Für Frauen beinhaltet der Test einen vaginalen Abstrich sowie eine Blutprobe.

Wie funktioniert der Test?

Sie bestellen den Test und wählen die für Sie passende Probenart (Urin oder vaginaler Abstrich) aus. Sie erhalten eine ausführliche Anleitung, die Ihnen hilft, die Proben sicher und einfach selbst zu entnehmen. Anschließend senden Sie Ihre Probe an unser zertifiziertes Labor. Nach wenigen Tagen erhalten Sie Ihr Ergebnis über ein gesichertes Online-Portal.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für einen Test?

Nach einer möglichen Ansteckung gibt es immer eine sogenannte Fensterphase. Das ist der Zeitraum zwischen einer möglichen Infektion und dem Zeitpunkt, ab dem eine STI zuverlässig im Blut oder Urin nachgewiesen werden kann.

Wenn Sie zu früh testen, kann eine Infektion möglicherweise noch nicht erkannt werden. Daher ist es wichtig, ausreichend Zeit verstreichen zu lassen, bevor Sie den Test durchführen.

Empfohlene Wartezeiten je nach Infektion:

  • Chlamydien: zuverlässig nach 14 Tagen
  • Gonorrhö: zuverlässig nach 14 Tagen
  • Trichomonas: zuverlässig nach 4 Wochen
  • Syphilis: am besten nach 3 Monaten testen, wenn das erste Ergebnis negativ ist
  • HIV: am besten nach 3 Monaten testen, wenn das erste Ergebnis negativ ist

Bitte beachten Sie: Ein negatives Testergebnis schließt eine Infektion nicht immer mit absoluter Sicherheit aus, insbesondere wenn der Test zu früh durchgeführt wurde. Bei Unsicherheiten oder anhaltenden Beschwerden wenden Sie sich bitte an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt.

Was sind sexuell übertragbare Infektionen (STI)?

Sexuell übertragbare Infektionen (STI), früher auch als Geschlechtskrankheiten bezeichnet, sind Infektionen, die durch sexuellen Kontakt übertragen werden können. Dies kann durch vaginalen oder analen Geschlechtsverkehr, Oralsex und manchmal auch durch Kontakt mit infizierter Haut oder Schleimhaut geschehen.

Viele STI verursachen zunächst keine auffälligen Beschwerden, können aber unbehandelt Ihre Gesundheit ernsthaft beeinträchtigen. Deshalb ist es wichtig, sich testen zu lassen, wenn Sie ein Risiko hatten – auch wenn Sie sich gesund fühlen.

Was ist Chlamydien?

Chlamydien gehören zu den häufigsten STI. Sie werden durch Bakterien verursacht, die Infektionen in der Harnröhre, Vagina, am Gebärmutterhals, After oder im Rachen auslösen können.

Bei Frauen können Chlamydien die Gebärmutter und Eileiter befallen und so zu Unfruchtbarkeit oder einer Eileiterschwangerschaft führen.

Bei Männern kann die Infektion auf die Nebenhoden übergehen und Schmerzen oder Schwellungen verursachen.

Unbehandelt können Chlamydien auch für ungeborene Kinder schädlich sein. Die Infektion lässt sich jedoch meist gut mit Antibiotika behandeln. Lassen Sie sich testen, wenn Sie Beschwerden haben oder ein Risiko hatten.

Was ist Gonorrhö?

Gonorrhö (umgangssprachlich auch „Tripper“ genannt) ist eine sehr ansteckende STI, die durch Bakterien verursacht wird. Sie kann die Harnröhre, den After, den Rachen, den Gebärmutterhals und auch die Augen infizieren.

Bei Männern verursacht Gonorrhö häufig deutliche Symptome wie Ausfluss und Schmerzen beim Wasserlassen.

Bei Frauen bleiben Beschwerden oft aus, dennoch kann es zu schweren Komplikationen wie Entzündungen im Beckenbereich, Unfruchtbarkeit oder Problemen in der Schwangerschaft kommen.

Auch Gonorrhö ist gut mit Antibiotika behandelbar, eine schnelle Behandlung ist jedoch wichtig, um Komplikationen zu vermeiden.

Was ist Trichomoniasis?

Trichomoniasis ist eine STI, die durch einen Parasiten verursacht wird. Die Infektion tritt häufiger bei Frauen auf, kann aber auch Männer betreffen.

Viele Betroffene bemerken keine Beschwerden.

Wenn Symptome auftreten, handelt es sich meist um Juckreiz, Reizungen oder veränderten Ausfluss.

Trichomoniasis kann auch das Risiko für andere STI erhöhen.

Bei schwangeren Frauen kann die Infektion zu Frühgeburten oder einem niedrigen Geburtsgewicht führen. Die Erkrankung ist gut mit Medikamenten behandelbar. Wichtig ist, dass alle Sexualpartner gleichzeitig behandelt werden, um eine erneute Ansteckung zu vermeiden.

Was ist Syphilis?

Syphilis ist eine bakterielle STI, die in mehreren Stadien verläuft. Die Infektion beginnt oft mit einem schmerzlosen Geschwür an oder um Penis, After, Vagina oder Mund.

Ohne Behandlung kann sich Syphilis im Körper ausbreiten und langfristig das Gehirn, das Herz oder die Nerven schädigen – auch wenn Sie lange Zeit keine Beschwerden haben.

Syphilis wird durch sexuellen Kontakt übertragen, auch durch Oralsex.

Die Infektion kann durch einen Bluttest festgestellt und bei rechtzeitiger Diagnose gut mit Antibiotika behandelt werden.

Was ist HIV?

HIV (das Humane Immundefizienz-Virus) schwächt das Immunsystem. Es wird durch Blut, Sperma, Vaginalflüssigkeit oder Muttermilch übertragen – meist durch ungeschützten Geschlechtsverkehr oder das gemeinsame Benutzen von Nadeln.

Anfangs bemerken viele Menschen keine oder nur leichte Beschwerden wie Fieber oder Müdigkeit.

Ohne Behandlung kann HIV zu AIDS führen, einer schweren und lebensbedrohlichen Erkrankung.

Heutzutage ist HIV jedoch gut behandelbar. Mit Medikamenten kann das Virus so weit unterdrückt werden, dass Sie:

  • gesund bleiben,
  • kein AIDS entwickeln,
  • und das Virus bei einer nicht nachweisbaren Viruslast nicht mehr an andere weitergeben.

Regelmäßige Tests und ein früher Beginn der Behandlung sind entscheidend für ein gesundes Leben mit HIV.

Was bedeutet Ihr Testergebnis?

Wenn Sie bei uns einen STI-Test (Test auf sexuell übertragbare Infektionen) bestellen, erhalten Sie nach der Analyse einen klaren und vertraulichen Laborbericht mit Ihren Ergebnissen.

Was bedeutet ein negatives Ergebnis?

Ein negatives Ergebnis bedeutet, dass in dem eingesandten Testmaterial keine Chlamydien, Gonorrhö, Trichomonaden, Syphilis oder HIV nachgewiesen wurden. In diesem Fall ist keine Behandlung erforderlich.

Was bedeutet ein positives Ergebnis?

Ein positives Ergebnis bedeutet, dass Sie mit einer der getesteten sexuell übertragbaren Infektionen infiziert sind. In diesem Fall ist eine Behandlung wichtig – sowohl für Ihre eigene Gesundheit als auch, um eine Weiterverbreitung zu verhindern. Sie können das Testergebnis zu Ihrem Hausarzt oder Ihrer Hausärztin mitnehmen.

Wir empfehlen Ihnen außerdem, Ihre (jüngeren) Sexualpartnerinnen und -partner zu informieren, damit auch sie sich testen und gegebenenfalls behandeln lassen können.

Wie lange dauert es, bis Sie Ihr Ergebnis erhalten?

Nachdem Sie das Testmaterial eingesendet haben, wird es in einem zertifizierten Labor untersucht. Das Ergebnis liegt in der Regel innerhalb eines Werktages vor, nachdem das Material im Labor eingegangen ist.

Wie erhalten Sie Ihre Ergebnisse?

Ihr Ergebnis wird sicher und diskret über Ihr persönliches Online-Dashboard bereitgestellt. Dort sehen Sie übersichtlich und für jede getestete Infektion, ob Ihr Ergebnis negativ oder positiv ist, jeweils mit einer verständlichen Erklärung, was dies bedeutet.

Der beste Zeitpunkt für einen Test

Chlamydien

Testen ab: 14 Tage nach dem möglichen Risiko
Warum: Die Bakterien benötigen Zeit, um sich so weit zu vermehren, dass sie im Test nachgewiesen werden können.

Gonorrhö

Testen ab: 14 Tage nach dem möglichen Risiko
Warum: Gonorrhö kann oft schon früh erkannt werden, manchmal sogar bereits nach 2 Tagen.

Trichomoniasis

Testen ab: 4 Wochen nach dem möglichen Risiko
Warum: Die Parasiten müssen sich zunächst vermehren, damit sie in ausreichender Menge nachgewiesen werden können.

HIV

Testen ab: 28 Tage nach dem möglichen Risiko mit einem HIV-Test der 4. Generation (Kombitest)
Warum: Der Kombitest kann sowohl das Virus selbst als auch Antikörper gegen HIV nachweisen.

Bitte beachten Sie: Um eine Infektion mit größtmöglicher Sicherheit auszuschließen, empfiehlt es sich, den Test nach 6 Wochen bis zu 3 Monaten – je nach Testart – zu wiederholen.

Syphilis

Testen ab: 3 Monate nach dem möglichen Risiko
Warum: Es dauert eine Weile, bis der Körper nach einer Infektion nachweisbare Antikörper bildet.

Inhalt Frau (Serum & Vaginalabstrich)

1 x Wattestäbchen
1 x Probenröhrchen für Vaginalabstrich
1 x Mullkompresse
3 x Lanzette
1 x Blutentnahmeröhrchen
1 x Barcode-Aufkleber SWAB
1 x Barcode-Aufkleber Blut
2 x Pflaster
2 x Alkoholtupfer
1 x Halterung für Probenröhrchen
1 x Anleitung
1 x Schutzbeutel mit Saugpad
1 x Rücksendeumschlag
1 x Aktivierungskarte

Wie steht es um meine Privatsphäre?

Wir testen so anonym wie möglich. Wie machen wir das?

Deine Bestellung

Deine Bestelldaten werden so lange gespeichert, wie es erforderlich ist, und nach 2 Monaten automatisch gelöscht.

Dein Testkit

Du erhältst eine neutrale Verpackung. Das Kit selbst enthält ebenfalls keine sichtbaren Informationen darüber, was getestet wird.

Das Labor

Für eine anonyme Analyse darfst du nur das Geburtsdatum und das Geschlecht an das Labor übermitteln. Weiter nichts.

Dein Ergebnis

Du kannst das Ergebnis einen Monat lang herunterladen. Danach wird es von uns automatisch gelöscht.

Dein Konto

Du kannst dein Konto jederzeit löschen, wenn du möchtest. Bist du 1 Jahr inaktiv, wird es automatisch gelöscht.

Wie funktioniert das?

In vier einfachen Schritten zu deinem Ergebnis
Test bestellen
Schritt 1

Test bestellen

Nach deiner Bestellung erhältst du das Testkit in einer neutralen Verpackung. Mit den Angaben in der Schachtel aktivierst du dein Testkit.
Du erhältst eine neutrale Verpackung.
Entnahme und Versand
Schritt 2

Entnahme und Versand

Du entnimmst die Proben ganz einfach selbst, wann es dir passt, und sendest sie kostenlos im beiliegenden Rücksendeumschlag zurück.
Mit unserem kostenlosen Rücksendeumschlag.
Proben analysieren
Schritt 3

Proben analysieren

Sobald deine Probe im Labor eingetroffen ist, erhältst du in der Regel bereits innerhalb eines Werktages dein Testergebnis.
Das Ergebnis liegt meist innerhalb von 1–2 Werktagen vor.
Ergebnis erhalten
Schritt 4

Ergebnis erhalten

Du erhältst eine E-Mail mit dem Hinweis, dass dein Testergebnis vorliegt. Dein Ergebnis kannst du online in einem geschützten Bereich einsehen.
Sieh dir dein Ergebnis online an und lade es herunter.

Häufig gestellten Fragen Alles über STI-Test Frau 5-in-1

Haben Sie kürzlich erfahren, dass Sie eine sexuell übertragbare Infektion (STI) haben?

Es ist wichtig, dass Sie Ihre aktuellen Sexualpartner über Ihre Situation informieren. Auf diese Weise können Sie dazu beitragen, dass sie keine Beschwerden oder Komplikationen entwickeln und andere nicht anstecken. Zudem schützen Sie sich selbst davor, sich erneut zu infizieren, falls Sie wieder sexuelle Kontakte mit ihnen haben. Offene Kommunikation ist entscheidend für die Gesundheit aller Beteiligten.

Es ist in der Regel ratsam, alle Personen, mit denen Sie in den letzten sechs Monaten Geschlechtsverkehr hatten, zu informieren. In einigen Fällen kann es auch sinnvoll sein, frühere Partner zu benachrichtigen – insbesondere wenn Sie nicht häufig getestet wurden und unsicher sind, von wem Sie die sexuell übertragbare Infektion (STI) erhalten haben. Sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt oder dem Gesundheitsamt darüber, wen Sie am besten kontaktieren sollten.

Wie teilen Sie es Ihrem Sexualpartner oder Ihren Sexualpartnern mit?

Das kann spannend sein, aber es gibt verschiedene Möglichkeiten, um es Ihnen leichter zu machen: Planen Sie im Voraus, informieren Sie sich gut und sprechen Sie mit anderen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben.

  • Persönlich, per Telefon oder E-Mail.
  • Anonym, über Websites wie partnerwaarschuwing.nl. Damit kannst du jemanden darauf hinweisen, dass er oder sie sich testen lassen sollte – ohne deinen Namen zu nennen.
  • Mit Unterstützung eines Arztes oder einer Pflegekraft, zum Beispiel über deinen Hausarzt oder das Gesundheitsamt (GGD).

Egal für welchen Weg Sie sich entscheiden, die Information Ihrer Partner ist ein wichtiger Schritt. So haben auch sie die Möglichkeit, sich testen zu lassen und gegebenenfalls eine Behandlung zu erhalten. Es ist wichtig, offen und ehrlich über Ihre Gesundheit zu kommunizieren.

Ein Heimtest für sexuell übertragbare Infektionen (STIs) bietet verschiedene Vorteile:

  • Medizinische Unterstützung bei Bedarf: Bei einem positiven Ergebnis, z. B. auf Chlamydien, kann unser medizinisches Team dir ein Rezept ausstellen – ohne dass du zum Arzt gehen musst.
  • Diskret und privat: Du brauchst keinen Termin zu vereinbaren und kein Wartezimmer zu betreten. Du testest dich einfach zu Hause, in aller Ruhe.
  • Zeitersparnis: Du entscheidest selbst, wann du testest – ganz ohne Anfahrtswege oder Wartezeiten.
  • Zuverlässige Laboranalyse: Deine Probe wird in einem professionellen, ISO-zertifizierten Labor untersucht, genauso wie beim Hausarzt oder Gesundheitsamt.
  • Schnelles Ergebnis mit Erklärung: Du erhältst dein Resultat digital, inklusive einer klaren und verständlichen Auswertung.

Viele Menschen verwechseln diese Begriffe miteinander. Es ist wichtig, die Unterschiede zu verstehen, um Missverständnisse zu vermeiden. Wenn Sie Fragen haben, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Incubationszeit

Die Inkubationszeit bezeichnet den Zeitraum zwischen der Ansteckung mit einem Krankheitserreger und dem Auftreten der ersten Symptome. Diese Zeit kann je nach Erkrankung variieren. Es ist wichtig, während dieser Phase auf mögliche Anzeichen zu achten und gegebenenfalls einen Arzt aufzusuchen.

Die Inkubationszeit bezeichnet den Zeitraum zwischen der Ansteckung mit einem Krankheitserreger und dem Auftreten der ersten Symptome. In dieser Phase können sich die Erreger im Körper vermehren, ohne dass Sie bereits Beschwerden verspüren. Es ist wichtig, auf mögliche Symptome zu achten, die nach dieser Zeit auftreten können, um frühzeitig reagieren zu können.

Bei Grippe beträgt die Inkubationszeit in der Regel 1 bis 4 Tage. In dieser Zeit können sich die Viren im Körper vermehren, bevor die ersten Symptome auftreten. Es ist wichtig, auf Anzeichen wie Fieber, Husten und Müdigkeit zu achten.

Fensterphase

Die Zeit zwischen dem Zeitpunkt, an dem Sie sich anstecken, und dem Moment, in dem eine Infektion durch einen Test nachgewiesen werden kann, wird als Inkubationszeit bezeichnet. Diese Phase ist wichtig, da sie die Zeitspanne beschreibt, in der der Erreger im Körper vorhanden ist, aber noch keine Symptome oder Nachweise durch Tests sichtbar sind. In vielen Fällen kann eine Blutuntersuchung helfen, die Infektion zu erkennen, sobald sie nachweisbar ist.

Bei HIV beträgt die Fensterphase in der Regel 2 bis 6 Wochen. In dieser Zeit kann jemand bereits infiziert sein, jedoch zeigt ein Test möglicherweise noch ein falsch-negatives Ergebnis an. Es ist wichtig, nach dieser Phase einen Test durchführen zu lassen, um Klarheit über den Gesundheitszustand zu erhalten.

Manchmal merkt man nichts von einer STI

Eine sexuell übertragbare Infektion (STI) verursacht nicht immer Beschwerden. Du kannst also infiziert sein, ohne es zu wissen. Wurdest du von einem Partner gewarnt oder denkst du, dass du ein Risiko hattest? Dann lass dich testen – auch wenn du keine Symptome hast.

Warte auf den richtigen Testzeitpunkt

Jede STI hat eine sogenannte Window-Phase: die Zeit zwischen der Ansteckung und dem Moment, in dem die Infektion zuverlässig nachweisbar ist. Wenn du zu früh testest, kann das Ergebnis fälschlicherweise negativ ausfallen. Deshalb ist es wichtig, erst nach Ablauf dieser Phase zu testen.

Zu früh getestet? Dann erneut testen

Hast du dich schon testen lassen, aber vor Ablauf der Window-Phase? Dann empfehlen wir dir, bei einem negativen Ergebnis den Test zu wiederholen, sobald die richtige Zeit vergangen ist. So hast du Gewissheit.

Diese Untersuchung erfolgt mit einem Abstrich. Bitte beachten Sie: Nicht alle sexuell übertragbaren Krankheiten (STIs) können mit einem Abstrich nachgewiesen werden. In einigen Fällen sind möglicherweise Urin- oder Blutuntersuchungen erforderlich. Es ist wichtig, alle empfohlenen Tests durchzuführen, um Ihre Gesundheit bestmöglich zu schützen.

Derzeit werden unsere Tests auf sexuell übertragbare Krankheiten (STIs) nicht von Ihrer Krankenkasse übernommen. Wenn Sie sich jedoch über das Gesundheitsamt (GGD) testen lassen und zu einer Risikogruppe gehören, ist der Test kostenlos. Bitte zögern Sie nicht, sich bei Fragen oder zur Klärung weiterer Informationen an uns zu wenden. Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen.

Gehen Sie zu Ihrem Hausarzt für einen Test auf sexuell übertragbare Krankheiten (STIs)? In der Regel wird dieser Test mit Ihrem Selbstbehalt verrechnet. Wie viel Sie selbst bezahlen müssen, hängt von Ihrem Versicherungsvertrag ab. Bei Unsicherheiten empfehle ich Ihnen, sich direkt mit Ihrer Krankenkasse in Verbindung zu setzen. Sie können dort alle notwendigen Informationen erhalten und klärende Fragen stellen.

Wenn Sie nicht zu einer Risikogruppe gehören oder wenn es bei der GGD sehr voll ist, haben Sie die Möglichkeit, sich dennoch testen zu lassen. Dies können Sie entweder bei Ihrem Hausarzt tun oder anonym und diskret bei uns. Bitte beachten Sie, dass wir derzeit keine Vereinbarungen mit Krankenkassen haben. Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung, um alle Ihre Fragen zu beantworten und Sie bestmöglich zu unterstützen.

Zuverlässige Ergebnisse, wie bei Ihrem Hausarzt.

Sie können bei uns auf die gleiche Qualität und Zuverlässigkeit zählen wie bei einem Test auf sexuell übertragbare Krankheiten (STI) über Ihren Hausarzt oder das Gesundheitsamt. Wir arbeiten mit zertifizierten Laboren zusammen, die auch Tests für medizinische Einrichtungen durchführen. So sind Sie sicher, ein präzises, professionelles und diskretes Ergebnis zu erhalten – oft bereits innerhalb weniger Tage. Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden stehen für uns an erster Stelle.

Schnelle Tests für zu Hause, wie Sie sie manchmal in der Apotheke finden, sind leider nicht immer zuverlässig. Sie können falsche Ergebnisse liefern, was zu unnötigen Sorgen oder sogar zu einer falschen Sicherheit führen kann. Daher empfehle ich Ihnen, auf die Sicherheit eines hochwertigen Labortests zu setzen. Diese Tests bieten in der Regel genauere Ergebnisse und helfen Ihnen, informierte Entscheidungen über Ihre Gesundheit zu treffen.

Unsere Testkits enthalten aus Datenschutzgründen keine persönlichen Daten. Daher müssen Sie den Test zunächst mit dem einzigartigen 10-stelligen Kit-Code registrieren, bevor Sie ihn an das Labor senden. Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Mitarbeit!

So stellen wir sicher, dass Ihr Test korrekt mit Ihrem Konto verknüpft wird. Ohne Registrierung kann das Labor Ihren Test nicht verarbeiten, und Sie erhalten keine Ergebnisse. Bitte registrieren Sie sich daher rechtzeitig, um eine reibungslose Abwicklung zu gewährleisten.

Sind Sie jünger als 18 Jahre? Dann empfehlen wir Ihnen, sich nicht eigenständig zu Hause auf eine sexuell übertragbare Infektion (STI) testen zu lassen. In diesem Fall ist es am besten, Kontakt mit dem Gesundheitsamt in Ihrer Region oder mit Ihrem Hausarzt aufzunehmen. Diese Fachleute können Sie umfassend beraten und wissen genau, welche Schritte für Sie notwendig sind. Zögern Sie nicht, Hilfe in Anspruch zu nehmen – Ihre Gesundheit ist wichtig!

Es ist auch wichtig, die sogenannte Fensterphase zu berücksichtigen. Dies ist der Zeitraum zwischen dem Moment, in dem Sie sich möglicherweise angesteckt haben (zum Beispiel nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr), und dem Zeitpunkt, an dem eine sexuell übertragbare Infektion (STI) in Ihrem Körper nachweisbar ist. Wenn Sie sich zu früh testen lassen, kann eine Infektion möglicherweise noch nicht sichtbar sein – auch wenn Sie tatsächlich infiziert sind. Sollten Sie in dieser Zeit einen Test gemacht haben und das Ergebnis negativ ausgefallen sein, empfehle ich Ihnen, sich zur Sicherheit erneut testen zu lassen, nachdem die Fensterphase beendet ist. So können Sie sicherstellen, dass Sie über Ihren Gesundheitszustand informiert sind.

Laut Gesundheitsbehörden wie dem GGD gibt es bestimmte Personengruppen, die ein höheres Risiko für eine sexuell übertragbare Infektion (STI) haben.

Dazu gehören unter anderem:

  • Menschen, die Sex mit verschiedenen Partnern ohne Kondom haben
  • Personen, die von einem (Ex-)Partner über ein mögliches STI-Risiko informiert wurden
  • Menschen mit Beschwerden, die auf eine STI hinweisen können, wie Juckreiz, Ausfluss oder Schmerzen beim Wasserlassen
  • Männer, die Sex mit Männern haben
  • Personen, die in der Sexindustrie arbeiten
  • Menschen, die Drogen mit einer Injektionsnadel konsumieren
  • Personen aus Ländern oder Regionen, in denen STIs häufiger vorkommen
  • Frauen, deren Partner Sex mit Männern hat oder einen Partner aus einer Region mit hoher STI-Verbreitung

Die Zentren für sexuelle Gesundheit (ZSG) führen alle sechs Monate eine Erhebung über den Stand der sexuell übertragbaren Krankheiten (STIs) in Deutschland durch. Diese Informationen sind wichtig, um die öffentliche Gesundheit zu fördern und geeignete Präventionsmaßnahmen zu entwickeln. Es ist ratsam, regelmäßig einen Gesundheitscheck durchführen zu lassen, um sich und andere zu schützen.

Die vier häufigsten sexuell übertragbaren Krankheiten (STIs) im Jahr 2024 waren: Chlamydien, Gonorrhoe, Syphilis und HIV. Es ist wichtig, sich regelmäßig testen zu lassen und bei Bedarf ärztlichen Rat einzuholen, um Ihre Gesundheit zu schützen.

Chlamydien sind nach wie vor die am häufigsten festgestellten sexuell übertragbaren Infektionen (STIs), gefolgt von Gonorrhoe. Syphilis und HIV treten insbesondere bei Männern auf, die Sex mit Männern haben (MSM), häufiger auf. Bei MSM, die Symptome zeigen oder von einem Partner gewarnt werden, werden oft STIs festgestellt. Es ist wichtig, regelmäßig Tests durchführen zu lassen, um Ihre Gesundheit zu schützen und die Ausbreitung von Infektionen zu verhindern.

Der größte Vorteil dieses STI-Selbsttests ist die Bequemlichkeit: Sie können den Test ganz einfach zu Hause in Ihrer vertrauten Umgebung durchführen. Dadurch müssen Sie nicht zu Ihrem Hausarzt, dem Gesundheitsamt oder einer anderen Gesundheitseinrichtung gehen. Innerhalb kurzer Zeit erhalten Sie das Ergebnis, zusammen mit einem klaren digitalen Laborbericht. Dieses Bericht können Sie, falls erforderlich, problemlos mit Ihrem Hausarzt teilen, um weitere Schritte oder eine mögliche Behandlung zu besprechen.

Sie können Ihren Test ganz privat durchführen, zu einem Zeitpunkt, der Ihnen am besten passt.

Ja, all unsere Untersuchungen sind vollständig vertraulich. Ihr Hausarzt erhält keine Informationen über den Test, es sei denn, Sie entscheiden sich, die Ergebnisse selbst mit ihm zu teilen, um eine weitere Analyse oder Behandlung zu besprechen. Ihre Privatsphäre ist uns sehr wichtig.

In Deutschland können Sie sich bei vielen Gesundheitsämtern kostenlos und anonym auf sexuell übertragbare Infektionen (STIs) testen lassen. Diese Angebote richten sich insbesondere an Menschen aus Risikogruppen, wie zum Beispiel:

  • Männer, die Sex mit Männern haben
  • Sexarbeiter*innen
  • Personen mit häufig wechselnden Sexualpartnern

Wenn Sie nicht zu einer Risikogruppe gehören, können Sie sich entweder über Ihren Hausarzt testen lassen oder eine Selbsttestung in Erwägung ziehen. Ein Selbsttest ist eine einfache und diskrete Möglichkeit, sich über ein anerkanntes Labor testen zu lassen. Bitte beachten Sie jedoch, dass ein Selbsttest die medizinische Betreuung und Expertise eines Arztes nicht ersetzen kann. Bei Fragen oder Unsicherheiten sollten Sie sich immer an einen Fachmann wenden.

Bei einem Selbsttest werden:

  • keine körperlichen Untersuchungen durchgeführt
  • keine persönlichen Medikamente verschrieben
  • keine umfassende Nachsorge angeboten

Wenn Sie ein positives Ergebnis erhalten, ist es wichtig, dieses umgehend mit Ihrem Hausarzt, dem Gesundheitsamt oder einer spezialisierten Praxis zu besprechen. Dort können weitere Untersuchungen, professionelle Beratung und gegebenenfalls eine geeignete Behandlung erfolgen.

Denken Sie daran: Eine qualifizierte medizinische Einschätzung ist entscheidend für Ihre Gesundheit.

Haben Sie mehrere wechselnde Sexualpartner oder laufen Sie Gefahr, sich mit HIV oder anderen sexuell übertragbaren Krankheiten (STIs) anzustecken? In diesem Fall ist es ratsam, sich mindestens einmal alle sechs Monate testen zu lassen. Regelmäßige Tests sind wichtig, um Ihre Gesundheit zu schützen und frühzeitig mögliche Infektionen zu erkennen.

Wenn Sie eine Warnung von einem (Ex-)Partner erhalten oder Symptome bemerken, die auf eine sexuell übertragbare Infektion (STI) hindeuten könnten, lassen Sie sich bitte so schnell wie möglich testen. Warten Sie dabei, bis die sogenannte Fensterphase nach dem letzten sexuellen Kontakt vorbei ist. Die Fensterphase ist der Zeitraum zwischen dem Moment der Ansteckung und dem Zeitpunkt, an dem eine STI zuverlässig durch einen Test nachgewiesen werden kann. Es ist wichtig, frühzeitig zu handeln, um Ihre Gesundheit und die Gesundheit anderer zu schützen.

Nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr mit einem neuen Partner ist es ratsam, sich testen zu lassen. Dies dient nicht nur Ihrer eigenen Gesundheit, sondern auch dem Schutz anderer. Regelmäßige Tests können helfen, mögliche Infektionen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Zögern Sie nicht, sich bei Fragen oder Unsicherheiten an Ihren Arzt oder Ihre Ärztin zu wenden.

Sie erhalten Ihre Testergebnisse zusammen mit einer klaren Erläuterung und einem digitalen Laborbericht. Mit diesem Bericht können Sie sich an Ihren Hausarzt wenden, um weitere Behandlungsmöglichkeiten zu besprechen.

Bei einem positiven Test empfehlen wir Ihnen, Kontakt mit Ihrem Hausarzt oder einem anderen Arzt aufzunehmen, um die geeignete Behandlung zu besprechen.

Durch sichere Sexualpraktiken verringern Sie das Risiko, sich mit einer sexuell übertragbaren Erkrankung (STI) anzustecken. Sichere Sexualität bedeutet unter anderem, dass Sie bei vaginalem oder analem Geschlechtsverkehr stets ein Kondom verwenden. Bei oralem Geschlechtsverkehr kann zusätzlich ein Lecktuch sinnvoll sein. Es ist auch wichtig, Sexspielzeuge gründlich zu reinigen, insbesondere wenn sie von mehreren Personen genutzt werden. Achten Sie darauf, die Hygiene stets ernst zu nehmen, um Ihre Gesundheit und die Ihrer Partner zu schützen.

Kondome und Behelfsschutzmittel bieten einen guten Schutz gegen sexuell übertragbare Krankheiten wie Chlamydien, Gonorrhö, Trichomoniasis und Mycoplasma genitalium. Dennoch bieten sie keinen 100%igen Schutz: Es besteht immer ein geringes Risiko einer Ansteckung, insbesondere wenn das Kondom nicht korrekt angewendet wird oder reißt. Daher ist es wichtig, sich über die richtige Anwendung zu informieren und regelmäßig Tests auf sexuell übertragbare Krankheiten durchführen zu lassen.

Einige sexuell übertragbare Krankheiten (STIs), wie Genitalwarzen, Herpes und Syphilis, können auch durch Haut-zu-Haut-Kontakt übertragen werden, selbst außerhalb des Bereichs, der durch ein Kondom abgedeckt ist. Auch Schamlaus und Krätze verbreiten sich durch direkten körperlichen Kontakt. In diesen Fällen bietet ein Kondom oder ein Behelfsschutz nicht immer ausreichenden Schutz. Es ist daher wichtig, sich über die verschiedenen Übertragungswege von STIs zu informieren und gegebenenfalls zusätzliche Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, um mehr über Präventionsmöglichkeiten zu erfahren.

HIV, Hepatitis B, Hepatitis C und Syphilis können durch Blut oder andere Körperflüssigkeiten, wie zum Beispiel Sperma, Vaginalsekret oder Muttermilch, übertragen werden. Eine Ansteckung kann über offene Wunden oder kleine Verletzungen an der Haut oder Schleimhäuten erfolgen, beispielsweise während des Geschlechtsverkehrs oder durch das Teilen von kontaminierten Nadeln. Es ist wichtig zu wissen, dass Umarmungen, Niesen, Husten oder das Teilen von Besteck kein Risiko für eine Übertragung darstellen. Wenn Sie Fragen zu diesen Themen haben oder sich unsicher fühlen, zögern Sie nicht, mit einem Arzt oder einer Ärztin zu sprechen.

Die Verwendung von Kondomen verringert das Risiko einer Übertragung dieser Viren erheblich. Zusätzlich gibt es Möglichkeiten zum Schutz gegen HIV, wie die PReP (eine Tablette, die Sie vor einem potenziellen Risiko einnehmen) oder die PEP (die nach einem möglichen Risiko eingenommen wird). Gegen Hepatitis B gibt es ein wirksames Impfangebot. In Deutschland können unter anderem Männer, die Sex mit Männern haben (MSM), Sexarbeiter*innen und Kinder, die nach dem 1. Januar 2011 geboren wurden, sich kostenlos impfen lassen. Es ist wichtig, sich über diese Schutzmaßnahmen zu informieren und gegebenenfalls in Anspruch zu nehmen, um die eigene Gesundheit und die Gesundheit anderer zu schützen.

Wenn Sie Beschwerden haben, die auf eine sexuell übertragbare Infektion (STI) hindeuten könnten, oder wenn Sie Geschlechtsverkehr mit jemandem hatten, von dem Sie wissen oder vermuten, dass er eine STI hat, lassen Sie sich bitte testen – auch wenn Sie ein Kondom verwendet haben. Einige STIs verursachen keine Symptome, sind jedoch dennoch ansteckend. Es ist wichtig, sich regelmäßig testen zu lassen, um Ihre Gesundheit und die Gesundheit Ihrer Partner zu schützen.

Unsere Selbsttestkits sind sicher und zuverlässig. Sie sind speziell für die Anwendung zu Hause zugelassen und wurden sorgfältig in unserem Labor getestet. Die Ergebnisse eines selbst entnommenen Proben sind ebenso zuverlässig wie die von einem Arzt oder einer Krankenschwester. Bitte beachten Sie, dass es wichtig ist, die Anweisungen genau zu befolgen, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

Wir bieten ausschließlich medizinische Tests an, die umfassend geprüft und validiert wurden. Jede Probe wird in einem Labor analysiert, das nach ISO 15189 akkreditiert ist – dem höchsten Qualitätsstandard in der medizinischen Welt. So können Sie sich auf ein präzises und zuverlässiges Ergebnis verlassen. Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen, und wir möchten, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben fühlen.

Wir stellen sicher, dass die Ergebnisse eines Tests, den Sie zu Hause durchführen, ebenso zuverlässig sind wie die, die bei Ihrem Hausarzt, dem Gesundheitsamt oder in einem Labor durchgeführt werden. Die Verwendung von nicht genehmigten medizinischen Tests ist verboten. Daher verwenden wir ausschließlich Tests, die den geltenden gesetzlichen Bestimmungen entsprechen. Ihre Gesundheit und Sicherheit stehen für uns an erster Stelle.

Medizinische Fachkräfte prüfen alle Ergebnisse sorgfältig und stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung, um Ihre Fragen zu beantworten. Zögern Sie nicht, sich an uns zu wenden, wenn Sie weitere Informationen oder Unterstützung benötigen. Ihr Wohlbefinden liegt uns am Herzen.

Nein, Sie können diesen Test ganz einfach selbst zu Hause durchführen.

Sollte das Ergebnis positiv sein oder haben Sie Beschwerden trotz eines negativen Ergebnisses, empfehlen wir Ihnen, Kontakt mit Ihrem Hausarzt aufzunehmen. Bringen Sie Ihre Testergebnisse gerne mit — Ihr Hausarzt kann Sie dann weiter beraten und unterstützen, wo es nötig ist. Es ist wichtig, alle Symptome und Bedenken offen zu besprechen, um die bestmögliche Betreuung zu gewährleisten.

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